Fünf Tipps für einen erholsamen Schlaf

„Schlaf ist die beste Meditation“ – Dalai Lama

Wir alle wissen, wie man sich nach einer schlaflosen Nacht fühlt. Der nächste Tag  ist ein Durcheinander von Erschöpfung und Reizbarkeit, und die Auswirkungen auf unsere Arbeit, Beziehungen und Emotionen können enorm sein. Ruhe ist eines der wenigen Dinge, die wir für unser Wohlbefinden brauchen. Eine gute Schlafqualität hilft uns dabei, unsere psychische Gesundheit zu erhalten und unseren Körper bei der Selbstheilung zu unterstützen.

Es gibt viele Faktoren, die die Qualität Ihres Schlafes beeinflussen, angefangen bei der Sauberkeit Ihres Zimmers bis hin zur Menge an Koffein, den Sie jeden Tag konsumieren. Aber zum Glück können Sie einiges tun, um Ihre Chancen auf einen erholsamen Schlaf zu verbessern. Hier sind ein paar Tipps für den Anfang.

Machen Sie morgens Ihr Bett

Das ist nicht nur eine produktive Möglichkeit, um den Tag zu beginnen, sondern auch, ihn gemütlich zu beenden. Gibt es ein besseres Gefühl, als abends in frische Laken zu sinken? Niemand will in ein zerknittertes, ungemachtes Bett steigen. Machen Sie es sich also zum Ziel, jeden Morgen nach dem Aufstehen Ihr Bett zu machen. Wechseln Sie Ihre Bettwäsche regelmäßig. Sie können Ihre Laken sogar mit Ihrem Lieblingsduft besprühen oder einem Duft, bei dem Sie sich entspannen können, wie Lavendel oder Jasmin.

Nehmen Sie ein warmes Bad

Wenn Sie abends eine Routine entwickeln, der Sie vor dem Zubettgehen folgen, dann weiß Ihr Körper bald von selbst, wann er anfangen kann sich zu entspannen. Etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen ein warmes Bad zu nehmen kann Ihnen helfen, sich zu entspannen und sich auf den Schlaf vorzubereiten. Eine Studie der Cornell Universität aus dem Jahr 1997 deutet darauf hin, dass ein schneller Abfall der Kerntemperatur Ihres Körpers Ihnen helfen kann, einzuschlafen. Während Sie die eigene Körpertemperatur also mit einem warmen Bad ein wenig anheben, hilft Ihnen die Temperaturabsenkung beim Zubettgehen und Einschlafen.   

Entrümpeln Sie Ihre Schlafumgebung

Ihr Schlafzimmer sollte so gelegen sein, dass Sie sich entspannt fühlen und hier gern Zeit verbringen. Wenn Sie zu viele Dinge herumliegen haben, dann kann Sie das am Einschlafen hindern. Wenn Sie beispielsweise einen voll beladenden Schreibtisch in Ihrem Zimmer stehen haben, wird es Ihnen wahrscheinlich schwer fallen, sich nachts davon zu lösen. Versuchen Sie, Ihre Arbeitsutensilien in einen Schrank oder eine Schublade zu packen und abends die Flächen abzuräumen. Oder noch besser – versuchen Sie zu Entrümpeln. Streben Sie nach einer ruhigen, ordentlichen und gelassenen Schlafumgebung. Sie werden erstaunt sein, welche Wirkung das hat.

Stellen Sie sich einen Wecker

Ein Wecker, der Sie daran erinnert, dass es gleich Zeit ist schlafen zugehen, hilft Ihnen dabei, regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen. Er kann aber auch daran erinnern, dass Sie etwa eine Stunde vorher mit Ihrer Abendroutine anfangen sollten. Und schließlich kann er auch als Erinnerung daran dienen, dass Sie sich die wohlverdiente Ruhepause nehmen.

Meditieren Sie vor dem Schlafengehen 

Es gibt nichts Schlimmeres, als nach einem anstrengenden Tag erschöpft ins Bett zu steigen, sich so richtig auf eine erholsame Nacht freut- nur um sich stundenlang hin und her zu werfen, weil die Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen. Versuchen Sie ein paar Momente der Achtsamkeit in Ihre Abendroutine zu integrieren, zum Beispiel mit einer App wie Headspace. Die App wird Sie durch eine geführte Meditation führen, Ihnen helfen, sich zu entspannen und Ihren Geist zu beruhigen, und Sie auf einen viel erholsamen Schlaf vorbereiten.

 

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