Tipps und Tricks zur Entspannung durch Meditation

Beginnen Sie mit kurzen, einfachen Meditationen und erweitern Sie diese im Laufe der Zeit. Was für einen selbst gut funktioniert, muss nicht unbedingt für jemand anderen gut sein. Seien Sie nicht zu streng mit sich, sollte es eine Weile dauern, bis Sie Ihre Technik und Ihren Stil gefunden haben. 

 

Wie immer macht Übung den Meister – hier sind ein paar unserer beliebtesten Meditationstechniken, die Ihnen den Einstieg erleichtern: 

 

1. Achtsames Atmen

Sich des eigenen Atems bewusst zu werden ist der Schlüssel zur Meditation. Diese schnelle Übung ist ein guter Weg, um sich diesem Thema zu nähern. Üben Sie zunächst für zwei oder drei Minuten und steigern Sie sich allmählich, sobald Sie merken, dass Ihnen die Übung immer leichter fällt: 

 

1. Suchen Sie sich einen ruhigen Platz und setzen oder legen Sie sich bequem hin.

2. Schließen Sie die Augen und legen Sie die Hand auf den Bauch.

3. Atmen Sie normal und achten Sie dabei genau auf die Empfindungen in Ihrem Körper.

4. Spüren Sie, wie sich Brust, Rippen, Schultern und Bauch bei jedem Atemzug bewegen.

5. Wenn Ihr Verstand zu wandern beginnt, wenden Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder sanft auf den Atem und fahren Sie fort.

 

2. Meditation in Bewegung

Fällt es Ihnen schwer still zu sitzen, so können Sie eine Meditation in Bewegung ausprobieren, wie beispielsweise Tai Chi, Qi Gong oder einige Formen des Yogas. Eine der einfachsten Bewegungsmeditationen ist die Geh-Meditation. 

 

1. Ziehen Sie ein bequemes Paar Schuhe an und gehen Sie nach draußen.

2. Ein Spaziergang in einem Park oder in einer anderen natürlichen Umgebung ist ideal. Sollte dies nicht möglich sein, genügt eine ruhige Straße.

3. Gehen Sie in gleichmäßigem Tempo und achten Sie dabei genau auf Ihre Füße.

4. Beachten Sie die Empfindungen in jedem Teil Ihres Fußes von der Ferse bis zum Zeh, wie sie den Boden nacheinander berühren.

5. Wenn Sie bemerken, dass Ihre Gedanken abschweifen, konzentrieren Sie sich wieder auf Ihre Füße.

6. Probieren Sie diese Geh-Meditation beim ersten Mal für einige Minuten aus und verlängern Sie sie, sobald Sie sich sicherer fühlen.

 

3. Dankbarkeitsmeditation

 

Sich auf die positiven Seiten des Lebens zu konzentrieren, ist eine großartige Möglichkeit, sich selbst dabei zu unterstützen, sich glücklicher und entspannter zu fühlen. Diese Meditation wird am besten gleich morgens nach dem Aufwachen praktiziert, aber Sie können sie auch jederzeit ausprobieren, wenn Sie ein paar Minuten Zeit haben. 

 

1. Setzen oder legen Sie sich bequem in einem ruhigen Raum hin.

2. Schließen Sie die Augen und atmen Sie ein paar tiefe, entspannende Atemzüge.

3. Denken Sie an eine Person, die Ihr Leben positiv beeinflusst.

4. Stellen Sie sich das Gesicht dieser Person vor und konzentrieren Sie sich auf jedes Detail. 

5. Denken Sie darüber nach, warum Sie der Person dankbar sind, und danken Sie ihr.

6. Beginnen Sie zunächst mit der Konzentration auf nur eine Person. Wird die Übung mit der Zeit für Sie leichter, so können Sie im Anschluss an eine zweite, dritte oder vierte Person denken.

 

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